LEISTUNGEN


Folgende Leistungen werden in der Tierarztpraxis Ferlach angeboten:

DIGITALES RÖNTGEN

ULTRASCHALL

CHIRURGIE

OPTHALMOLOGIE

ZAHNBEHANDLUNGEN

IMPFUNGEN

CHIPPEN und REGISTRIEREN

LABORUNTERSUCHUNGEN

VORSORGE

BERATUNGEN

BIORESONANZ

KOMPLEMENTÄRMEDIZIN


LEISTUNGEN DER TIERARZTPRAXIS FERLACH IM DETAIL


CHIRUGRIE


Selbst bei Routineoperationen wie der Kastration von Hund und Katze legen wir großen Wert auf eine verträgliche Narkose (Inhalationsnarkose) und eine intensive Narkoseüberwachung.

Schwierige Operationen stellen einen hohen Anspruch; sowohl an die instrumentelle Ausstattung als auch an ein gut geschultes Operationsteam, dar. Als sehr wichtig erachte ich, dass in unserer Praxis die liebevolle Zuwendung vor und nach der Narkose einen großen Anteil an der Genesung und des Wohlbefindens Ihres Tieres einnimmt.

 

Weichteilchirurgie

Während einer sicher geführten Narkose werden bei uns routinemäßig Weichteiloperationen, wie z.B. Kastrationen, Tumoroperationen, Operationen an Milz, Blase oder Darm oder Operationen aufgrund von Verletzungen, durchgeführt.

Knochenchirurgie

Der Fachmann spricht hier gerne auch von Osteosynthese, und meint damit die Versorgung gebrochener Knochen beim Tier. Mittels Platten, Nägeln, Schrauben oder eines Fixateur wird extern eine Reposition des verletzten Knochens vorgenommen. Da wir unsere Lieblinge schlecht verpflichten können eine Zeitlang bestimmte Gliedmaße ruhig zu halten, ist dies ein erfolgversprechender Weg, dem Tier im wahrsten Sinne des Wortes schnell wieder auf die Beine zu helfen. Da hierfür der instrumetelle Aufwand sehr hoch ist, werden diesbezügliche Patienten an die jeweilige Wunschklinik des Besitzers überwiesen

 

 


IMPFUNGEN


Seit Entdeckung der Impfung Ende des 18. Jahrhunderts dient sie dem Schutz vor vielen schweren Infektionskrankheiten. Die modernen Impfstoffe heutzutage bieten einen sehr sicheren und praktisch nebenwirkungsfreien Schutz vor vielen schweren Infektionskrankheiten bei Hund, Katze und Kaninchen. Nur durch flächendeckende und regelmäßige Impfungen ist es gelungen, die oft folgenschweren Krankheiten zurückzudrängen. Dennoch hat sich gezeigt, dass eine völlige Ausrottung durch Impfungen nicht zu erreichen ist, da die Erreger in nicht geimpften oder frei lebenden Trägertieren überleben können. Aus diesem Grunde ist es nach wie vor sehr wichtig, das eigene Tier durch eine jährliche Schutzimpfung vor einer klinischen Infektion zu bewahren.

 

Bei einigen Krankheiten besteht auch eine Infektionsgefahr für den Menschen, mit teilweise tödlichem Ausgang. Besonders die Tollwut und die Leptospirose sind für den Menschen gefährlich, eine Impfung des Tieres ist also auch ein wertvoller Beitrag zur Gesundheit des Besitzer.

Impfung Hund

Bei Hunden wird ein 7-fach Kombinationsimpfstoff eingesetzt, welcher die meisten  wichtigen Krankheiten abdeckt.

 

Im Einzelnen wird geimpft gegen:

  • Tollwut
  • Staupe
  • Hepatitis
  • Parvovirose
  • Leptospirose
  • Parainfluenza

Impfung Katze

Die Impfung der Katze setzt sich zusammen aus der Grundimpfung gegen:

KATZENSCHNUPFEN: schwere Infektionskrankheit junger und erwachsener Katzen
KATZENSEUCHE (auch Parvovirose, schwere Durchfälle, Welpensterben)
ERWEITERUNGSIMPFUNGEN, bei Katzen, die Freigänger sind oder werden sollen, gegen (Viruskrankheit mit Organveränderungen [Tumoren] und Blutveränderungen, bei klinisch erkrankten Katzen, tödlich)
FiP (Bauchfellentzündung durch mutiertes Darmvirus,tödlicher Ausgang)

Impfung Kaninchen

Impfempfehlung zur Grundimmunisierung des Kaninchen: Alle Kaninchen sollten geimpft werden gegen Myxomatose, RHD

 

Impfempfehlung zur vollständigen Grundimmnisierung:

  • ab 4. bis 6. Lebenswoche Myxomatose, RHD
  • 4 Wochen später Myxomatose, RHD
  • Auffrischung alle 6 Monate Myxomatose
  • alle 12 Monate RHD

LABOR


LABORUNTERSUCHUNGEN

  • Untersuchungen von Blut, Kot und Urin
  • Parasitologische Untersuchungen
  • Biopsien
  • FNA
  • Hautgeschabsel
  • Blutzuckerbestimmung
  • Großes/kleines Blutbild

 

BLUT


Hämatologie: gibt Aufschluß über rote Blut- und Entzündungszellen,
sowie den Immunstatus
Klinische Chemie: sämtliche Werte von Organen wie Niere und Leber sowie aller Elektrolyte
Diagnostische Schnelltest:
z.B. FIP oder Leukose der Katze

 

HAARPROBEN
Ektoparasiten, Pilze ( werden im hauseigenen Brutschrank angezüchtet)

HARN

Untersuchung auf Beimengungen die normalerweise nicht im
gesunden Harn zu finden sind, wie Blut, Kristalle oder Bakterien
KOT
Nachweis von Endoparasiten    

 


RÖNTGEN


Wem gehören die von Ihrem Tier angefertigt Röntgenbilder
Warum dürfen Röntgenbilder von Ihrem Tier nicht mit nach Hause genommen werden?

 

Röntgenaufnahmen gehören zu den geschützten Lichtbildwerken und Lichtbildern im weiteren Sinne des Urheberrechtsgesetzes und dies bedeutet: Röntgenaufnahmen sind Eigentum des Tierarztes, der sie anfertigt. Tatsächlich bezahlt werden von Ihnen nur die tierärztliche Leistung (das Anfertigen der Aufnahme und die Auswertung bzw. Diagnosestellung) sowie die verbrauchten Materialien (Röntgenfilme, Entwickler, Fixierer, etc.). Ein Anspruch auf Herausgabe der Aufnahme besteht nicht.

 

Ihr Tierarzt hat nach den Vorschriften seiner Berufsordnung auch die Pflicht, Praxisaufzeichnungen zu dokumentieren und aufzubewahren. Dazu gehören neben Karteikarte und Laborberichten auch die Röntgenaufnahmen. Sollte die Behandlung einem anderen Tierarzt übertragen werden, so können entweder Kopien angefertigt werden oder im Einzelfall Röntgenaufnahmen einem Kollegen überlassen werden.

 


SCHMERZTHERAPIE


Oberstes Ziel ist es, Ihrem Tier auf die für ihn beste und schonendste Art und Weise zu helfen.

Die Behandlung des Patienten erfolgt nach den Grundsätzen der klassischen Schulmedizin in Ergänzung durch komplementärmedizinische Therapieformen.

ALTERNATIV MEDIZIN


BIORESONANZTHERAPIE
Mithilfe von Bioresonanz können diverse Allergien sowie Unverträglichkeiten festgestellt und ausgeleitet werden.

MAGNETFELDTHERAPIE

Was können pulsierende Magnetfelder bewirken?
Pulsierende Magnetfelder können bei richtiger Wahl der Frequenz und Signalform steuernd auf das Nervensystem einwirken. Wir sprechen von einem physiologischen Signal. Nur ein physiologisches Signal wird vom Organismus akzeptiert und kann somit intra- und extrazelluläre Regulationsprozesse bioenergetisch anregen. Pulsierende Magnetfelder können folgendes aktivieren:

  • Immunsystem
  • Hormonhaushalt
  • Selbstheilungskräfte
  • Körperentgiftung

Diese Erkenntnis nutzen wir auch zur Prophylaxe - Regeneration und Therapie unserer Tiere.

 

Die Auswahl von Futter und Ergänzungsfutter ist aber auch für Tiere mit bestimmten Erkrankungen, wie z.B. Zuckerkrankheit, Herzinsuffizienz, Nieren- und Harnwegserkrankungen, Leber- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen, Hauterkrankungen, Allergien und Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Atmungsorgane wesentlich, um langfristig die Lebensqualität der Tiere zu sichern. Deshalb ist es wichtig, in jedem Lebensalter die Ernährung gezielt auf das Tier einzustellen.


VORSORGE


Die Entwurmung von Hund und Katze
Die Entwurmung Ihres Tieres ist ein wichtiger Bestandteil der Fürsorge, die Sie Ihrem Tier zukommen lassen sollten. Jeder Wurmbefall belastet das Tier, stellt ein Infektionsrisiko für andere Tiere und auch für empfängliche Menschen dar und kann sogar zu bleibenden Organschäden bei Mensch und Tier führen.

 

ENTWURMUNG DER TIERE

  • bis zu einem Alter von 6 Monaten sollten Tiere alle 4 Wochen, beginnend ab der 2.-3.Woche entwurmt werden, am besten mit einer dafür gut geeigneten Wurmpaste
  • ab einem Alter von 3 bis 4 Monaten können die Wurmpräparate für erwachsene Tiere angewendet werden
  • bei erwachsenen Tieren (alle) ist eine Entwurmung alle 3 Monate ausreichend

Ausnahme: akuter Wurmbefall, der eine Nachentwurmung nach 4 Wochen sinnvoll macht. 

Nachentwurmung zu einem früheren Zeitpunkt als 3 Monate vorgenommen werden, wenn sehr lange nicht entwurmt wurde.


ERNÄHRUNGSBERATUNG


Unsere vierbeinigen Freunde sind heute vollständig auf die Nahrungszuteilung durch uns angewiesen. Gerade deswegen sind wir für eine gesunde und artgerechte Ernährung unserer tierischen Begleiter verantwortlich. So kann besonders unter dem Aspekt der Präventivmedizin fütterungsbedingten Erkrankungen, wie Mangel- und Fehlernährung Futterunverträglichkeiten Allergien Haut- und Fellveränderungen Juckreiz Erkrankungen der Verdauungsorgane (Magen, Darm, Leber, Niere) und Stoffwechselstörungen Übergewicht (Adipositas)
vorgebeugt werden.

Gleichzeitig ist die Auswahl von Futter und Ergänzungsfutter aber auch für Tiere mit bestimmten Erkrankungen, wie Zuckerkrankheit, Herzinsuffizienz, Nieren- und Harnwegserkrankungen, Leber- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen, Hauterkrankungen, Allergien sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Atmungsorgane wesentlich, um langfristig ihre Lebensqualität zu sichern.

Deshalb ist es wichtig, in jedem Lebensalter die ernährung gezielt auf das Tiereinzustellen.

ZAHNBEHANDLUNG


BEHANDLUNGEN

  • Zahnsteinentfernung mit Ultraschall
  • Zahnextraktion
  • Zahnkosmetik
  • Zahnsteinentfernung und Prophylaxe
  • Digitales Zahnröntgen
  • Korrektur von Fehlstellungen
  • Kariesbehandlung
  • FORL Behandlung bei Katzen

Weitere Möglichkeiten:

  • Wurzelbehandlung ( Enodontie )
  • Füllung von kariösen Zähnen
  • vollständiger Aufbau abgebrochner oder verletzter Zähne mittels Komposite Kunststofftechnik

VORSORGEUNTERSUCHUNGEN

  • Vorbeugen ist immer besser als heilen!
BERATUNG
  • bezüglich optimalen Zahnmanagements

CHIPPEN VON HUNDEN


Das Chippen und die amtliche Registrierung von Hunden ist seit 1.1.2010 verpflichtend.

Der Chip, ein ca. reiskorngroßer Transponder, wird mittels Injektion (wie mit einer Spritze) unter die Haut des Tieres eingepflanzt. Der Chip soll an in die linkenHalsseite hinter dem Ohr (weltweit einheitliche Stelle). Weder Hund noch Herrli oder Frauli müssen davor Angst haben, denn bei uns wird vorher die Haut an dieser Stelle, durch Anwendung eines Freddosprays, schmerzunempfindlich gemacht. Durch ruhiges und beiläufiges Hantieren bekommt der Hund das chippen meist gar nicht mit. Danach überprüfen wir die 15-stellige Zahl, mittels Lesegerät, um die Nummer und den Sitz des Transponders noch einmal zu konrollieren.

Der erste Schritt ist getan, beim darauf folgenden Registrieren werden nun die Daten von Hund und Herrl ins Internet eingegeben. Dazu brauchen wir einen Ausweis (Führerschein, Reisepass) des Besitzers und den Impfpass des Hundes (sofern vorhanden). In diesen kommt ein Pickerl mit der Chipnummer und ein Vermerk, oder der Hund bekommt gleich einen neuen EU-Pass, der ja für Grenzübertritte erforderlich ist.

Vorteile des Chippens:

  • amtlicher Beweis über Besitzverhältnis          (wem gehört der Hund)
  • bei entlaufenen Hunden kann Besitzer sofort ermitteln werden
  • Tier kommt schnell wieder nach Hause zurück
  • uneingeschränkter Grenzübertritt

Mitzubringen sind:

  • Ausweis
  • Impfpass des Hundes                                        (sofern bereits einer da ist)
  • natürlich der Wautschi               

Zeitaufwand für Chippen und Registrieren:

  • ca. 20 Minuten

Kosten

  • derzeit 65 Euro.